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CHARNETT MOFFETT'S NETTWORK feat. Stanley Jordan, Cyrus Chestnut, Jeff 'Tain' Watts

Nettwork

Charnett Moffett, b
Stanley Jordan, g (28.4.–1.5.)
Cyrus Chestnut, p
Jeff «Tain» Watts, dr

 

Vier Weltklasse-Musiker – allesamt Bandleaders – von Charnett Moffett in einem umwerfenden Quartett vereint. Ein einmaliges Erlebnis!
Exklusiv in der Schweiz! Erstmals am Jazzfestival!

Charnett Moffett

Charnett Moffett ist auf über 200 Aufnahmen zu finden und seine ausserordentliche Karriere im Jazz macht ihn zu einer veritablen Legende. Charnett’s Vater Charles war Schlagzeuger bei Ornette Coleman – so war Charnett schon früh von Weltklasse-Musikern umgeben. Mit 16 Jahren trat er dem Wynton Marsalis Quintet bei und arbeitete darauf mit Musikern wie Art Blakey, Ornette Coleman, McCoy Tyner, Tony Williams, Dizzy Gillespie, Herbie Hancock, Dianne Reeves, Arturo Sandoval, Anita Baker, Stanley Jordan, Harry Connick Jr., David Sanborn, Branford Marsalis und Bette Midler.

Stanley Jordan

Stanley Jordan war ein klassisch ausgebildeter Pianist, bevor er zur Gitarre wechselte. Er wendet auf seiner Gitarre Piano-Techniken an – was ihm erlaubt, Melodie und Chorus gleichzeitig spielen zu können. So kann Stanley auf zwei Gitarren – oder sogar auf Gitarre und Piano – gleichzeitig spielen. Bislang ist Stanley in über 60 Ländern auf 6 Kontinenten aufgetreten. Er spielte und/oder machte Aufnahmen mit Quincy Jones, Benny Carter, Dizzy Gillespie, Art Blakey, Stanley Clarke, Kenny Rogers, Kevin Eubanks, Bucky Pizzarelli, Russell Malone, Regina Carter, Kenny Garrett, Nicholas Payton, Christian McBride und zahlreichen anderen. Stanley wurdere bereits viermal für einen Grammy nominiert.

Cyrus Chestnut

Cyrus Chestnut begann mit fünf Jahren, Klavier zu spielen. Er schloss sein Studium in Berklee mit Auszeichnungen in Jazz- Komposition und -Arrangement ab. Cyrus arbeitete mit zahlreichen Top-Musikern wie Jon Hendricks, Betty Carter, Terence Blanchard und Donald Harrison, bevor er mit 30 Jahren seine erste Solo-CD veröffentlichte. Cyrus liebt es, diverse Stile miteinander zu vermischen, aber sein Gospel-Sound ist auf vielen seiner Aufnahmen zu erkennen.

Jeff Tain Watts

Jeff “Tain” Watts ist einer der gefragtesten Jazz-Drummers unserer Zeit. 1981 trat Jeff dem Wynton Marsalis Quintet bei und gewann mit ihnen drei Grammy Awards. Nachdem er mit George Benson, Harry Connick Jr. und McCoy Tyner spielte, stiess er 1989 zum Branford Marsalis Quartet. Jeff tourte und/oder machte auch Aufnahmen mit Danilo Perez, Michael Brecker, Betty Carter, Courtney Pine, Geri Allen, Alice Coltrane, Greg Osby, Steve Coleman, Gonzalo Rubalcaba und Ravi Coltrane. Jeff’s Diskographie als Sideman ist beeindruckend und als Bandleader veröffentlichte er sechs Alben. Jeff ist ein enorm innovativer Jazzmusiker und sein Stil, der aus der zeitgenössischen Jazzszene nicht mehr wegzudenken ist, wird oft als „perkussive Magie“ beschrieben.

Konzerte

Di. 28.4. - Sa. 2.5.2015

1. Konzert 19:30 Uhr
(Türöffnung 19:00 Uhr)

2. Konzert 22:00 Uhr
(Türöffnung 21:30 Uhr)

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