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BILLY BRANCH & THE SONS OF BLUES FEAT. LURRIE BELL & JIMMY JOHNSON

Billy Branch, harmonica
Lurrie Bell, guitar

Billy Branch, hca & voc
Lurrie Bell, g & voc
Jimmy Johnson, g & voc
Ariyo, keyb & voc
Dan Coscarelly, g & voc
Marvin Little, b & voc
Andrew Thomas, dr

 

Energiegeladener Chicago-Blues mit dem virtuosen Mund­harmonika-Spieler Billy Branch, dem Meister der Chicago Blues-Gitarre Lurrie Bell und dem legendären Gitarristen Jimmy Johnson!

Exklusiv in der Schweiz!

Billy Branch kommt nicht aus dem Süden, sondern wurde 1951 in Chicago geboren. Als Zehnjähriger griff er erstmals zur Mundharmonika und mit 18 Jahren wurde er mit dem Blues vertraut gemacht. Er lernte von grossartigen Musikern wie Big Walter Horton, James Cotton, Junior Wells und Carey Bell und spielte während 6 Jahren bei „Willie Dixon’s Chicago Blues All-Stars“. Während dieser Zeit gründete Billy die „Sons Of Blues“ (S.O.B.s) mit Musikern, die Söhne berühmter Blues-Musiker waren. Die Original-„S.O.B.s“ bestanden aus Billy, Lurrie Bell, Freddie Dixon und Garland Whiteside. Sie machten Aufnahmen für die Grammy-nominierten „Living Chicago Blues“-Sessions auf „Alligator Records“. Billy wurde darauf zu einem regelmässigen Studiomusiker und ist mittlerweile auf über 50 Alben zu hören. Billy spielte und/oder machte Aufnahmen mit Blues-Legenden wie Muddy Waters, Big Walter Horton, Son Seals, Lonnie Brooks, Koko Taylor, Johnny Winter, Albert King, Carey Bell, Junior Wells und James Cotton.

Lurrie Bell wurde am 13. Dezember 1958 als Sohn des Chicago Blues Harmonika-Meisters Carey Bell in einen natürlich vom Blues durchtränkten Haushalt in Chicago hineingeboren. Sämtliche Grössen des Blues kamen regelmässig vorbei, um mit Carey zu proben: Eddie Taylor, Eddie C. Campbell, Eddy Clearwater, Big Walter Horton und Muddy Waters’ Bandmitglied Lovie Lee. 1977 gründete Lurrie mit den anderen Chicago Blues-Sprösslingen Freddie Dixon (Sohn von Willie) und Billy Branch (Sohn von Ben) die Band „The Sons Of Blues“. Mit 20 Jahren trat Lurrie der Band der „Queen of the Blues“ aus Chicago – Koko Taylor – bei und blieb dort während mehrerer Jahre um Erfahrungen als tourender Profi-Musiker zu sammeln. Die CD „Let’s Talk About Love“ ist sein bislang persönlichstes Album. Bell trug zu über 50 Alben bei und hatte eine noch höhere Zahl von Gastauftritten auf Veröffentlichungen anderer Künstler. Lurrie ist ein wahrer Meister des Blues – in einer Zeit, wo sehr wenige Blues-Meister übrig sind.

Der Chicago-Gitarrist Jimmy Johnson gehört zu den beliebtesten Bluesmusikern dieser Stadt. Sein packender, unvorhersehbarer Spielstil – gepaart mit soulgetränktem Gesang – machen Jimmy einzigartig. 1959 spielte er mit dem Mundharmonika-Spieler Slim Willis seine ersten Konzerte. IN den 60er-Jahren leitete Jimmy R&B-Bands für Otis Clay, Denise LaSalle und Garland Green, fand aber 1974 seinen Weg zurück in den Blues als Rhythmus-Gitarrist für Jimmy Dawkins. 1975 tourte Jimmy mit Otis Rush durch Japan. Die Veröffentlichung von vier Tracks auf der Compilation „Living Chicago Blues“ (1978) und die folgenden Alben „Johnson’s Whacks“ (1979), „North/South“ (1982) und „Bar Room Preacher“ (1983) katapultierten Jimmy an die Spitze des Chicago Blues. Nach einem tragischen Autounfall 1988 machte Jimmy ein paar Jahre Pause, meldete sich aber in den Mitt-Neunzigern zurück und veröfftentlichte eine Serie von Alben, die enthusiastische Reaktionen auslösten.

Konzerte

Di. 17. - Sa. 21. März 2015

1. Konzert 19:30 Uhr
(Türöffnung 19:00 Uhr)

2. Konzert 22:00 Uhr
(Türöffnung 21:30 Uhr)

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